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Sklavenwirtschaft in Asien und Fluchtbewegungen
   


Sklavenwirtschaft in Asien und Fluchtbewegungen

 

 

 

 



Schon im neunten Jahrhundert setzte sich die Methodik der Sklaven-Armeen und Polizisten durch. Der Hauptgrund weshalb Sklaven in diesen Berufen arbeiten mussten war, dass sich der Normale Araber zu gut war, in diesen verachteten Berufen zu arbeiten. Früh setzte sich dieses durch, da dadurch die Staatssysteme stabiler waren als dem Volk zu trauen und sich von ihm schützen zu lassen.

Sklaven waren einfacher zu kontrollieren, also abhängiger und gehorsamer. Die Truppen Mahmouds setzen sich zum größten Teil aus Sklaven zusammen. Dieses war zu dieser Zeit völlig legitim. Der Sklavenhandel war fester Bestandteil der damaligen Gesellschaften. Der Weg zum Sklaven war damals nichts Besonderes. Man konnte in
Gefangenschaft geraten oder direkt von Sklavenhändlern über Generationen hinweg verkauft werden.

Nicht selten waren hohe Offiziere „Sklaven" wobei dieser Begriff lediglich die Herkunft schildert.

Es gehörte zum System, Sklaven auch in das Verwaltungssystem einzusetzen. Einige wurden auch am Hofe erzogen und ausgebildet. Es kam auch
vor, dass Sklaven zu Vertrauten und Beratern der Herrscher wurden. Die Sinti ergriffen die ersten Fluchtmöglichkeiten gen Westen, denn im Osten, das wussten sie, herrschte immer noch Sklaverei und man könnte sie kennen. So blieb nur der unbekannte wilde Westen, denn der wilde Osten war, schon bekannt.

 

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